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Iris Brosch und ihre Arbeit »Physical Feminism«

Bei ihren Auftragsarbeiten hat Iris Brosch meist nur Models vor der Kamera, die allesamt dem aktuellen Frauenbild in den Medien entsprechen: Schöne Frauen mit langen Haaren und alle mit Kleidergröße 36. Um für mehr Vielfalt zu sorgen und zu werben, initiierte sie das Fotoprojekt »Physical Feminism«, in dem sie Frauen mit mehr Rundungen in Szene gesetzt hat.

Iris versteht ihr Projekt als eine visuelle Ausdrucksform des Feminismus. Inspiriert wurde sie von einer Kalksteinfigur aus der jüngeren Altsteinzeit, der »Venus von Willendorf«, die eine beleibte, nackte Frau darstellt. Ihre Bildsprache erinnert an Gemälde von Botticelli oder Raffael, die den idealen Frauenkörper zu ihrer Zeit jenseits von Größe 40 sahen.












Making-of:

 
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